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Als der damalige US-Präsident George Bush 1990 den November zum „Native American Heritage Month“ in den USA erklärte, war dies Ausdruck einer Anerkennung des Erbes und der Kultur der indigenen Völker. Dies weckte vielfältige Assoziationen – an berühmte Chiefs wie Crazy Horse oder Sitting Bull, an historische Stätten wie Felszeichnungen oder gar Bilder von Tipis und Federn. Doch die besondere Rolle der Frauen in den indigenen Gemeinschaften kam wohl den wenigsten in den Sinn.
Dies sollte sich ändern, als die Vereinten Nationen den 5. September zum jährlichen „International Day of Indigenous Women“ erklärten, der 2026 zum ersten Mal gefeiert wurde. Der „Native American Heritage Month“ ist eine weitere Gelegenheit, an dieses Erbe zu erinnern.
Quelle: Karl-May-MuseumQuelle: Kulturkalender Dresden
Termine
- 14.11.2026 00:00 Karl-May-Museum Radebeul
- 15.11.2026 00:00 Karl-May-Museum Radebeul