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Die Eiskunstlauftrainerin Jutta Müller (1928-2023) lebte seit den frühen 1960er Jahren bis kurz vor ihrem Tod in einem Großplattenbau am Goetheplatz. Auf Wunsch der Nachfahren und ganz im Sinne der überzeugten Chemnitzerin und Karl-Marx-Städterin, übernahm das Schloßbergmuseum ihren Nachlass in die stadthistorischen Sammlungen. Die Ausstellung präsentiert erstmals Teile davon, darunter Sportsouvenirs, persönliche Gegenstände sowie zahlreiche Fotos, die den Lebensweg der Eislaufikone – vom Kleinkindalter bis an die Spitze des internationalen Sports – nachzeichnen. Zentrum der Ausstellung ist eine Rekonstruktion des legendenumwobenen »blauen Salons« – der »guten Stube« der Familie, die mit Möbeln ausgestattet war, die Jutta Müllers Eltern 1930 erworben hatten.
quelle: kunstsammlungen-chemnitz.de
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Di–So, Feiertag 11–18 Uhr
24./25./31.12. geschlossen