Der Wochenendausflug eines jungen Paares wird unvermittelt zu einer allegorischen Reise durch Zeiten und Kultur, auf der die zerstörerischen Kräfte ans Licht treten, die unter der Oberfläche der bürgerlichen Wohlstandsgesellschaft schlummern. Godard zeigt eine Welt am Rande des Abgrunds und beendet den Film folgerichtig mit dem Schlußtitel: "Ende der Geschichte, Ende des Kinos". Man kann über die Richtigkeit der Diagnose streiten, nicht aber über Godards Virtuosität als Regisseur.
Begleitveranstaltung zur Ausstellung Collage - aktuelle europäische Positionen.
Eintritt frei