In der Reihe Wer zur Hölle ist …? präsentieren Mitglieder des Musiktheaterensembles und der Robert-Schumann-Philharmonie ungewöhnliche und überraschende Seiten der im Spielplan vertretenen Komponisten. Diesmal geht es mit einem lockeren musikalischen Programm und interessanten Fakten um Wolfgang Amadeus Mozart. Vor 270 Jahren in Salzburg geboren und dort auf die Namen Joannes Chrysostomus Wolfgangus Theophilus getauft, galt er schon bald als musikalisches Wunderkind. Er spielte Klavier sowie Violine und begann auch bald eigene Stücke zu komponieren. Am Ende seines nur 36 Jahre währenden Lebens waren es mehr als 600 Werke, darunter etwa 25 für die Bühne. Eine kleine Auswahl aus der großen Vielfalt seines Schaffens kommt hier zur Aufführung, darunter selten und oft Gehörtes aus den Opern Die Gärtnerin aus Liebe, Titus, Die Hochzeit des Figaro und Die Zauberflöte, aber auch Lieder wie das leidenschaftliche Statement einer verlassenen Dame mit dem Titel Als Luise die Briefe ihres ungetreuen Liebhabers verbrannte. Ergänzt wird das Programm von einem heiteren Kanon sowie verschiedenen Instrumentalstücken.
Quelle: Die Theater Chemnitz