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Jacque Brels Chansons zeichnen sich durch radikale Ehrlichkeit, poetische Kraft und emotionale Unmittelbarkeit aus. Sie erklingt in der intimen Besetzung von Stimme und Instrument und zeichnet Geschichten von Liebe, Sehnsucht und Melancholie. Wir begegnen Träumenden, Liebenden, Verzweifelten und Hoffenden, die von den großen und kleinen Momenten des Lebens erzählen.
Mit feinem Gespür für Sprache und Ausdruck folgen die beiden Künstler Julian Bender und Gerhard A. Schiewe den emotionalen Schattierungen dieser Musik und machen ihre Intensität unmittelbar erfahrbar. Das Akkordeon wird zum Gegenüber der Stimme, kommentiert, trägt und widerspricht, während der Gesang die Texte mit erzählerischer Klarheit und großer Ausdruckskraft gestaltet. So entfaltet sich ein Spannungsbogen zwischen Zartheit und Aufbegehren, zwischen poetischer Stille und eindringlicher Geste – ganz im Geist der großen Chansontradition!Quelle: Villa TeresaQuelle: Kulturkalender Dresden