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Schrift ist überall - aber was verbirgt sich hinter der Vielfalt an Formen und Zeichen?
Schrift in allen Formen umgibt uns täglich, ob auf Hinweisschildern, Bildschirmen, Plakaten oder in Büchern. Meist ohne dass wir es bemerken, prägt sie unsere Wahrnehmung von Informationen, unseren Blick auf die Welt. Ihre Formen sind nicht zufällig, sondern tragen jahrhundertealte Grundsätze des Designs mit sich, reagieren aber zugleich immer wieder auf neue technische Entwicklungen.
Anhand der Dauerausstellung „Zeichen – Bücher – Netze: Von der Keilschrift zum Binärcode“ des Deutschen Buch- und Schriftmuseums und einiger Objekte aus den Sammlungen werfen wir einen genaueren Blick darauf, wie Schrift entstanden ist, welche Techniken sie geformt hat, wie sie entworfen wird und wurde, welche Vielfalt an Formen entstanden (und auch wieder verschwunden) ist - und wie sie letztlich auch Ausdruck ihrer jeweiligen Zeit und Zeitgenossen ist.Information und Kontakt
Treffpunkt: Museumsfoyer, Deutsches Buch- und Schriftmuseum der Deutschen Nationalbibliothek in LeipzigKosten: Eintritt frei
Dauer: 60 Minuten
Anmeldung: Keine Anmeldung erforderlich.
Garderobeninfo: Zum Einschließen von Taschen und Rucksäcken in die Schließfächer benötigen Sie Ein- oder Zwei-Euro-Münzen.
Barrierefreiheit: Die Führung ist rollstuhlgerecht zugänglich.
Kontakt: dbsm-info@dnb.de oder Tel. +49 341 2271-324quelle: dnb.de