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Dokumentarfilm über das Chaos von Liebe, Identität und kulturellem Aufeinanderprallen
Die deutsche Filmemacherin Susanne, verheiratet mit Jeong Rae Kim, einem Koreaner, richtet die Kamera mit Humor und Zärtlichkeit auf ihre eigene interkulturelle Ehe und Familie. Während sie mit den Rollen als Ehefrau, Mutter und Künstlerin jongliert, inszeniert sie humorvolle und poetische Performances – leise Akte der Rebellion, die ihren Gefühlen und ihrer inneren Welt Ausdruck verleihen.
In einem Mix aus Beobachtungen und inszenierten Momenten taucht der Film in das Chaos von Liebe, Identität und kulturellem Aufeinanderprallen ein.
Zugleich zutiefst persönlich und universell stellt Becoming Kim die Frage: Wie bleiben wir uns selbst treu – und lernen gleichzeitig, einen anderen Menschen zu lieben?
„Kimchi & Kartoffel haben wir vor zwölf Jahren in unsere Eheringe gravieren lassen. Und fanden das ziemlich komisch. Warum hören die meisten Geschichten immer genau dann auf, wenn es gerade interessant wird? Und: Reicht Liebe?“ — Susanne Kim
Deutschland, Südkorea 2026 – Regie: Susanne Kim
Originalfassung: Deutsch, Englisch, Koreanisch
Untertitel: Englisch –
Länge: 90 min.
Kooperation mit Lets DOK
Eintritt frei
www.uniwerk.de
Quelle: Stadt PirnaQuelle: Kulturkalender Dresden