Dominik Ackermann verbindet traditionelle Bildhauerei mit zeitgenössischen Materialien und digitalen Fertigungstechniken. Seine Skulpturen entstehen aus Stoff, Leim und Epoxidharz auf 3D-gedruckten Strukturen und erinnern an verhüllte humanoide Wesen, deren Körper nur schemenhaft in Erscheinung treten. Zwischen Körper, Objekt und Architektur entstehen Arbeiten, die Fragen nach Identität, Anonymität und menschlicher Präsenz im urbanen Raum aufwerfen.
Quelle: Kulturkalender Dresden