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Ab Freitag, 30. Oktober 2026, ist im Rathaus Leuben, Hertzstraße 23, die Ausstellung „Eine Reise durch Sachsen“ zu sehen. Das Stadtbezirksamt Leuben und die Stiftung „Kunst & Berge“ präsentieren unter diesem Titel bis zum 8. Januar 2027 eine Auswahl großformatiger Aquarelle der Dresdner Malerin Irmgard Uhlig (1910–2011). Gezeigt werden Bilder, in denen sie die sächsische Landschaft und bekannte regionale Sehenswürdigkeiten mit meisterhafter Präzision und Hingabe festgehalten hat. Mit der Ausstellung „Eine Reise durch Sachsen“ widmet das Rathaus Leuben Irmgard Uhlig bereits die vierte Werkschau. Die vorhergehenden Ausstellungen erfreuten sich stets einer außerordentlich großen Resonanz.

Geöffnet ist die Ausstellung Montag, Mittwoch und Freitag von 9 bis 12 Uhr sowie Dienstag und Donnerstag von 9 bis 18 Uhr, der Eintritt ist frei.

Irmgard Uhlig 
wurde 1910 in Oberwiesenthal geboren und lebte bis zu ihrem Tod 2011 im Dresdner Stadtteil Kleinzschachwitz. Sie war weit über die Landesgrenzen hinaus nicht nur als begnadete Bergmalerin bekannt, sondern auch als passionierte Bergsteigerin, die ihrer sächsischen Heimat stets tief verbunden war und bis ins hohe Alter aktiv blieb. Kurz vor ihrem Tod gründete sie gemeinsam mit dem Sächsischen Bergsteigerbund (SBB) die Stiftung „Kunst & Berge“, die ihren künstlerischen Nachlass verwaltet und sich u. a. der Aufgabe verschrieben hat, das Andenken an ihre Person und ihr künstlerisches Erbe wach zu halten.

Quelle: Kulturkalender Dresden