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Franziska Hauser schreibt über das, was Mütter und Töchter, Freiheit und Abhängigkeit – und über all die schönen und schrecklichen Kleinigkeiten dazwischen. Vor ihrer Mutter nach Berlin geflüchtet, landet die junge Irma vor einem Theater und findet sich bald selbst auf der Bühne wieder. Der Alltag am Theater ist weniger glamourös als erwartet, und doch aufregend anders als die alternative Siedlungsgemeinschaft, in der die vaterlose Irma aufgewachsen ist. Irma stolpert durch die Dramen auf und hinter der Bühne, während sie von ihren Erinnerungen eingeholt wird. Die schmerzlichste ist jene an ihre Mutter, ihr warmes Strahlen, ihre kalte Verachtung. Als sie beginnt, ihre Mutter auf der Bühne nachzuahmen, erntet sie Applaus. Und doch wird klar: Sie muss aufhören, ihr Leben nur zu spielen, und den Fluch brechen.
Eintritt: 7 Euro | 4 Euro mit Benutzerausweis Anmeldung unter: blasewitz@bibo-dresden.de
Quelle: Bibliothek DresdenQuelle: Kulturkalender Dresden