"Der Fremde in mir" ist eine zum Teil autofiktive Szenische Lesung/Tanz/Performance, in der Philipp Grimm der Frage nach Identität und Selbstbestimmung und dem Wiedererstarken rechtsextremer Strömungen und ihren Ursprüngen auf körperlicher und textlicher Ebene nachgeht. Er schöpft dabei aus seiner eigenen Biografie und spinnt diese in seiner Erzählung weiter, sodass der Zuschauer eine Vorstellung von dem bekommen kann, wie es jungen Menschen im Zusammenhang mit der "rechten Szene" ergeht.
Interessierte ab 14 Jahren sind herzlich zu dieser Performance inklusive eines Nachgesprächs einladen.
Veranstalter: Philipp Grimm
Kooperationspartner: Staatsschauspiel Dresden
Quelle: Kulturkalender Dresden