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Das Programm beleuchtet die Ursprünge und Formenvielfalt des Violoncellos von Rom bis London und den Spagat des Instruments zwischen Bassfunktion und Solostimme. Dabei sind Werke für gleich drei Celli besonders seltene Schätze im 18. Jahrhundert. Es erklingen sowohl Originalwerke als auch authentische Arrangements für die Besetzung von tiefsaits. tiefsaits: Alma Stolte, Anna Reisener, Mirjam-Luise Münzel – Violoncelli Museumsinstrumente: Violone, Peregrino Zanetto di Montechiaro, Brescia, nach 1591; Bassett, Tirol oder Oberitalien, Ende 17. Jahrhundert Werke von D. Gabrielli, G. Cervetto, E. de Cinque, A. Vivaldi u.a.
Quelle: Staatliche Kunstsammlungen Dresden
Quelle: Kulturkalender Dresden
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