Entdeckungen
Ich bin der Welt abhanden gekommen Architektur im Film
Mi | Zentrum für Baukultur Sachsen Dresden
Festival / Fest:
TACHELES 2026
Eintritt: Eintritt frei – wir freuen uns über eine Spende
Zusammen mit der Filmgalerie Phase IV zeigt das ZfBK in der Reihe „Architektur im Film“ und begleitend zur Ausstellung „Platz finden. Zur Sichtbarkeit jüdischen Bauens in Sachsen“ den Film „Ich bin der Welt abhanden gekommen“ von Valerie Madoka Naito aus dem Jahr 2025. Die Künstlerin Susan Donath erzählt mit historischen Postkarten die Geschichte der Synagogen von Ústí nad Labem (CZ), Dresden, Teplice (CZ) und Opole (PL) nach. Sie untersucht, wie jüdische Architektur im visuellen Gedächtnis präsent war, verschwand und wie sie wieder sichtbar gemacht werden kann. Der Film von Valérie Madoka Naito nähert sich dem Werk im Durchblättern der Alben und schafft so eine andere Art der Nähe und Eindringlichkeit. Das vertraute Ritual wird eingebunden in den titelgebenden Liederzyklus von Gustav Mahler. Valérie Madoka Naito und Susan Donath sind zum anschließenden Gespräch anwesend.