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Originelle Gefäße in Gestalt von Tieren, Fabelwesen oder Schiffen, Pokale mit Straußeneiern, Kokosnüssen und Konchylien üben bis heute eine große Faszination aus. Die aufwendigen Goldschmiedearbeiten gehörten zum „must have“ eines kunstsinnigen Fürsten der Renaissance und des Frühbarock. Sie stehen für Handwerkskunst auf hohem Niveau und zeugen von Kunstsinn und Wohlstand der Besitzer. Doch welche dieser erlesenen Kunstkammerstücke waren ausschließlich repräsentativen Zwecken vorbehalten, viel zu kostbar, um tatsächlich verwendet zu werden? Und welche waren auch für den Gebrauch bestimmt? Eine Spurensuche im Bestand des Grünen Gewölbes bringt ein wenig Klarheit.
Quelle: Staatliche Kunstsammlungen Dresden
Quelle: Kulturkalender Dresden
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