• Der Jägerhof beinhaltet das Sächssiche Museum für Voklskunst Foto Davod Brandt (c) SKD
  • Museum für Sächssiche Volkskunst (c) kuka4
  • Museum für Sächssiche Volkskunst (c) kuka5
In den Mundartgedichten Anton Günthers (1876–1937) hat das Heimat- und Naturgefühl der Erzgebirger seinen gültigen, berührenden Ausdruck gefunden. Der volksliedhafte Zauber so zeitloser Lieder wie Derham is derham, Feier ohmd oder Wu de Wälder haamlich rauschen ist bis heute lebendig geblieben. Der raue, intensive Lebensweg des Sängers des Erzgebirges wird umfassend und detailliert dargestellt. Zugleich ist diese Biographie der Versuch, dem innersten Wesen dieses in seiner Einfachheit so genialen Menschen nahezukommen. Die nun vorliegende Neuauflage aus dem Verlag Tschirner & Kosova wurde komplett überarbeitet und ergänzt um ein Kapitel mit Anmerkungen der Autoren zu Anfragen von Lesern. Sie wird vorgestellt von Jürgen Tschirner und musikalisch begleitet von Yves Ullmann am Bandoneon.
Quelle: Staatliche Kunstsammlungen Dresden
Quelle: Kulturkalender Dresden
Zurück
Anzeige