Lesung / Vortrag / Gespräch
USA und Europa: Zwischen Bündnis und Eigenverantwortung Abend 2 | Podiumsdiskussion mit John R. Bolton, Norbert Röttgen, Ethan Kapstein & Majid Sattar
Di | Frauenkirche Dresden-
John R. Bolton Ehemaliger Nationaler Sicherheitsberater der Vereinigten Staaten
Norbert Röttgen Mitglied und ehemaliger Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des Deutschen Bundestages
Ethan Kapstein Geschäftsführender Direktor des Empirical Studies of Conflict Project (ESOC) an der Princeton University
Majid Sattar Politikkorrespondent der Frankfurter Allgemeinen Zeitung in Washington, D.C.
Musikalische Rahmung Dresdner Bläserphilharmonie
Die Beziehungen zwischen den USA und Europa befinden sich im Wandel. Über Jahrzehnte galten die USA als verlässliche Schutzmacht und politischer Orientierungspunkt des Westens, doch nun setzt Washington außen- und sicherheitspolitische Prioritäten neu. Für Europa hat dies weitreichende Folgen.
--Der Abend ist Teil der zweiteiligen Podienreihe »250 Jahre USA: Freiheit und Demokratie zwischen Anspruch und Wirklichkeit«. Die Diskussion findet überwiegend auf Deutsch statt. Englische Beiträge werden per Headset simultan übersetzt. Die Veranstaltung wird aufgezeichnet und auf dem Youtube-Kanal der Frauenkirche verfügbar gemacht.In Kooperation mit der Sächsischen Landeszentrale für politische BildungWeitere Informationen unter www.frauenkirche-dresden.de/250-jahre-usa
Ein prominent besetztes Podium diskutiert, in welchem Zustand sich das transatlantische Bündnis befindet. Im Zentrum steht die Frage, ob Europa und die USA noch durch ein gemeinsames Verständnis von Demokratie verbunden sind – und wie tragfähig diese Grundlage heute ist. Wie lässt sich die Zusammenarbeit unter veränderten politischen und sicherheitspolitischen Bedingungen gestalten, und was bedeutet Solidarität in Zeiten wachsender Krisen? Welche Folgen hätte es, wenn politische Prioritäten und demokratische Überzeugungen dauerhaft auseinanderdriften?Quelle: Frauenkirche Dresden WebsiteQuelle: Kulturkalender Dresden